QUERSCHNITT WEISS 2024

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LAGE & BODEN

Die Cuvée aus mehrheitlich Grüner Veltliner, sowie den begleitenden Sorten Chardonnay und Muskat wurzelt auf mehreren Herkünften. Ein Teil des Grünen Veltliners kommt aus einer Lage 350 Meter über Meeresniveau, die Muschelkalk sowohl oberhalb, als auch unterhalb des Bodens aufweist. Der andere Teil des Veltliners stammt aus einer niedriger gelegenen Lage in Neckenmarkt, wo auf 250 Metern vulkanischer Lehm- Tonboden vorkommt. Ein beinahe identischer Boden auch beim Chardonnay, der jedoch in Horitschon auf nur 200 Meter Seehöhe steht und somit ein deutlich kühleres Kleinklima vorweist. Zuletzt der kleinste Anteil des Querschnitts stammt wieder aus Neckenmarkt. Ein alter Weingarten, wo sich seit vielen Jahrzehnten mehrere Muskatsorten durch kargen Glimmerschiefer wurzeln. Alles zusammen ergibt sich ein schöner Querschnitt der Lagen, der Böden und des allgemeinen Geschmacks, traditionell burgenländischen Weißweins.

WEINGARTEN & REBEN

Beim Grünen Veltliner sind es vorrangig jüngere Reben, die zwar erst am Anfang ihrer Entwicklung stehen, jedoch schon jetzt durch die naturnahe Bewirtschaftung ihre Herkunft deuten. Chardonnay kam erst seit den 90er Jahren wirklich vermehrt zum Einsatz und zeigt auf schweren Boden eine ungewöhnliche Grazie. Durch das Alter des Muskat Weingartens lässt sich die Wärme des Schieferbodens gut für die Sorte kompensieren.

VINIFIKATION

Die Sorten wurden separat vinifiziert, also auch zu unterschiedlichen Zeitpunkten per Hand geerntet. In der ersten September Woche wurde der Muskat Weingarten geerntet, die ganzen Trauben in der Lesebox per Fuß leicht angequetscht und über Nacht bei kühlen Kellertemperaturen mazeriert. Am nächsten Morgen abgepresst und sofort per Ausnützung der Gravitation von der Presse aus in ein 300 Liter Fass geleitet. Grüner Veltliner und Chardonnay wurden in der zweiten Septemberwoche separat gelesen. Wie auch beim Muskat wurden die ganzen Trauben in der Lesebox angequetscht und für zirka 10 Stunden mazeriert. Nach der Pressung wurde der Most der jeweiligen Sorte direkt in große Holzfässer gefüllt.
Im konstanten Weinkeller geht die Gärtemperatur nicht hoch, daher eine sehr langsame Spontangärung, die erst im Dezember endete. Einzig beim Grünen Veltliner wurde im Jänner ein Abzug des Grobtrubes durchgeführt; Chardonnay und Muskat blieben bis zur Abfüllung auf der ganzen Hefe. Im Juli wurden die Weine zusammen gegeben und kurz vor der Füllung leicht geschwefelt.

Wein der geworden und nicht gemacht.

Lage & Boden

Die Cuvée aus mehrheitlich Grüner Veltliner, sowie den begleitenden Sorten Chardonnay und Muskat wurzelt auf mehreren Herkünften. Ein Teil des Grünen Veltliners kommt aus einer Lage 350 Meter über Meeresniveau, die Muschelkalk sowohl oberhalb, als auch unterhalb des Bodens aufweist.
Der andere Teil des Veltliners stammt aus einer niedriger gelegenen Lage in Neckenmarkt, wo auf 250 Metern vulkanischer Lehm- Tonboden vorkommt.
Ein beinahe identischer Boden auch beim Chardonnay, der jedoch in Horitschon auf nur 200 Meter Seehöhe steht und somit ein deutlich kühleres Kleinklima vorweist. Zuletzt der
kleinste Anteil des Querschnitts stammt wieder aus Neckenmarkt. Ein alter Weingarten, wo sich seit vielen Jahrzehnten mehrere Muskatsorten durch kargen Glimmerschiefer wurzeln. Alles zusammen ergibt sich ein schöner Querschnitt der Lagen, der Böden und des allgemeinen Geschmacks, tradtionell burgenländischen Weißweins.

Weingarten & Reben

Beim Grünen Veltliner sind es vorrangig jüngere Reben, die zwar erst am Anfang ihrer Entwicklung stehen, jedoch schon jetzt durch die naturnahe Bewirtschaftung ihre Herkunft deuten. Chardonnay kam erst seit den 90er Jahren wirklich vermehrt zum Einsatz und zeigt auf schweren Boden eine ungewöhnliche Grazie.
Durch das Alter des Muskat Weingartens lässt sich die Wärme des Schieferbodens gut für die Sorte kompensieren.

Vinifikation

Wein der geworden und nicht gemacht:
Die Sorten wurden separat vinifiziert, also auch zu unterschiedlichen Zeitpunkten per Hand geerntet.
In der ersten September Woche wurde der Muskat Weingarten geerntet, die ganzen Trauben in der Lesebox per Fuß leicht angequetscht und über Nacht bei kühlen Kellertemperaturen mazeriert.
Am nächsten Morgen abgepresst und sofort per Ausnützung der Gravitation von der Presse aus in ein 300 Liter Fass geleitet. Grüner Veltliner und Chardonnay wurden in der zweiten Septemberwoche separat gelesen.
Wie auch beim Muskat wurden die ganzen Trauben in der Lesebox angequetscht und für zirka 10 Stunden mazeriert. Nach der Pressung wurde der Most der jeweiligen Sorte direkt in große Holzfässer gefüllt.
Im konstanten Weinkeller geht die Gärtemperatur nicht hoch, daher eine sehr langsame Spontangärung, die erst im Dezember endete. Einzig beim Grünen Veltliner wurde im Jänner ein Abzug des Grobtrubes durchgeführt; Chardonnay und Muskat blieben bis zur Abfüllung auf der ganzen Hefe.
Im Juli wurden die Weine zusammen gegeben und kurz vor der Füllung leicht geschwefelt.

SITE & SOIL

This cuvée of mostly Grüner Veltliner, accompanied by Chardonnay and Muskat, is rooted in several origins. Part of the Grüner Veltliner comes from a site 350 metres above sea level with fossil limestone both above and below the surface. The other part grows on a lower site in Neckenmarkt, where volcanic loam and clay soils are found at 250 metres. The Chardonnay stands on an almost identical soil, but in Horitschon at only 200 metres, which gives it a noticeably cooler microclimate. The smallest share of the Querschnitt comes from Neckenmarkt again: an old vineyard where several Muskat varieties have been rooting through meagre mica schist for many decades. Together they form a beautiful cross-section of the sites, the soils and the general character of traditional white wine from Burgenland.

VINEYARD & VINES

The Grüner Veltliner comes primarily from younger vines. They are only at the beginning of their development, yet thanks to the near-natural farming they already hint at their origin. Chardonnay has only really been planted here since the 1990s and shows an unusual grace on heavy soil. The age of the Muskat vineyard compensates well for the warmth of its schist soil.

VINIFICATION

The varieties were vinified separately and therefore also hand-picked at different times. The Muskat vineyard was harvested in the first week of September; the whole grapes were lightly crushed by foot in the harvest boxes and macerated overnight at cool cellar temperatures. The next morning they were pressed and the juice ran by gravity straight from the press into a 300 litre barrel. Grüner Veltliner and Chardonnay were picked separately in the second week of September. As with the Muskat, the whole grapes were lightly crushed in the boxes and macerated for around 10 hours. After pressing, the must of each variety went directly into large wooden barrels.
In the constant climate of the cellar the fermentation temperature stays low, so the spontaneous fermentation was very slow and only finished in December. Only the Grüner Veltliner was racked off its gross lees in January; Chardonnay and Muskat stayed on the full lees until bottling. In July the wines were blended and lightly sulphured shortly before filling.

Wine that has become, not been made.